It’s M!

© Phytagora

Interessant. Dieses wundervolle, liebevolle Geschöpf hat nie auch nur ein (gesprochenes) Wort mit mir gewechselt und trotzdem hat es mich über die Liebe, das Leben, den Tod und diese Welt mehr gelehrt, als jeder noch so wortgewandte Mensch der auf diesem seltsamen Planet wandelt, es jemals konnte.

Wieso, weshalb, warum

Während sich viele Menschen fragen, wo sie herkommen, warum sie hier sind und wo sie hingehen, interessiert mich viel mehr was wir tun, oder eben auch nicht tun, während wir hier sind. Immer wieder höre ich, dass Menschen auf dieser Welt ihre „Fußspuren“ hinterlassen möchten. Diese Welt ist doch bereits übersät mit Fußspuren. Ein Wirrwarr aus Spuren.

Vielleicht sollte das Ziel ein anderes sein: Möglichst keine Spuren zu hinterlassen.

© Phytagora

In diesem Blog möchte ich meinen Weg mit dir teilen. Meinen Weg auf dem ich versuche möglichst keine Spuren zu hinterlassen.

Auf diesem Weg fühle ich mich manchmal sehr alleine und nicht verstanden. Nicht zuletzt vielleicht deshalb, weil ich keine Rampensau bin. Nicht die Art von Mensch bin, die lauthals in die Menge brüllt bis sich alles in eine zähflüssige Masse verwandelt die leicht in die gewünschten, richtigen Bahnen zu lenken ist.